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Philips Airfryer Combi 7000 - Test auf airfryershop
Airfryer Tests

Philips Airfryer Combi 7000 Series XXL Connected

Kurzfazit – Philips Airfryer Combi 7000 XXL

Der Philips Airfryer Combi 7000 XXL Connected ist das leistungsstärkste Einzelkorb-Modell von Philips: 7,3 Liter, 2.200 Watt, 22 Programme und App-Steuerung via NutriU. Für Familien die das Maximum aus einem Single-Basket-Airfryer herausholen wollen – und bereit sind, fast 280 Euro dafür auszugeben.

Gesamtwertung: 8,5 / 10  ·  Empfehlung: Ja – für Familien ab 4 Personen mit Anspruch auf App-Steuerung und maximaler Philips-Qualität.

Der Philips Airfryer Combi 7000 ist das Flaggschiff der Philips-Airfryer-Reihe – und das merkt man sofort. Mit 7,3 Litern Fassungsvermögen, der bewährten Rapid CombiAir-Technologie und vollständiger App-Steuerung via NutriU setzt er neue Maßstäbe im Philips-Sortiment. Ob das den Preis von 279,99 Euro rechtfertigt, zeigen wir in diesem Test.


Technische Daten des Philips Airfryer Combi 7000 XXL

EigenschaftDetails
ModellPhilips Airfryer Combi 7000 Series XXL Connected
Kapazität7,3 Liter
Leistung2.200 Watt
Temperaturbereich40 – 200 °C
Vorinstallierte Programme22
TechnologieRapid CombiAir (Heißluft + variabler Luftstrom)
App / WLANJa – Philips NutriU App (iOS + Android)
SprachsteuerungAmazon Alexa, Google Assistant
SpülmaschinenfestJa (Korb + Schublade)
Abmessungen (B × T × H)335 × 357 × 443 mm
Gewicht9,4 kg
Preis279,99 €
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Rapid CombiAir – was steckt hinter der Technologie?

Das Herzstück des Combi 7000 ist die Rapid CombiAir-Technologie. Sie geht über die klassische Rapid Air-Technologie der 3000er und 4000er Serie hinaus: Neben der bewährten Heißluftzirkulation bietet sie einen variablen Luftstrom, der sich je nach Garmodus anpasst.

  • Hoher Luftstrom: Für knusprige Ergebnisse – Pommes, Hähnchen, Gemüse
  • Niedriger Luftstrom: Für schonendes Garen – Aufläufe, Brot, Kuchen
  • Dynamischer Luftstrom: Außen knusprig, innen saftig – ideal für Fleisch und Fisch

In der Praxis bedeutet das: Der Combi 7000 liefert bei jedem Gericht den optimalen Luftstrom – ohne manuelles Anpassen. Die 22 Vorprogramme sind auf diese Technologie abgestimmt und übertragen die richtigen Einstellungen automatisch.

Unterschied zur 3000er und 4000er Serie: Der Combi 7000 ist technisch eine Stufe über der 5000er Steam-Serie – kein Dampfgaren, aber deutlich mehr Garmodi und die präziseste Luftstromsteuerung im Philips-Sortiment. Für die meisten Alltagsgerichte liefert die 3000er XL für ca. 50 € nahezu identische Ergebnisse.

22 Programme im Überblick

KategorieBeispiel-Programme
KlassikerPommes, Chicken Wings, Nuggets, Fischstäbchen
Fleisch & FischHähnchen, Steak, Lachs, Garnelen
GemüseBrokkoli, Kartoffeln, Süßkartoffeln, Maiskolben
BackenKuchen, Muffins, Brot, Pizza
SonderfunktionenAufwärmen, Dehydrieren, Vorheizen

NutriU App – Fernsteuerung und Rezepte

Die Philips NutriU App (iOS + Android) ist das größte Differenzierungsmerkmal des Combi 7000 gegenüber den günstigeren Philips-Modellen. Sie bietet:

  • Vollständige Fernsteuerung – Temperatur, Zeit, Programm vom Smartphone aus
  • Echtzeit-Überwachung des Garvorgangs mit Push-Benachrichtigung
  • Zugriff auf hunderte Rezepte die direkt auf das Gerät übertragen werden
  • Individuelle Programme speichern und wiederholen
  • Firmware-Updates direkt via App

In der Praxis funktioniert die App zuverlässig – die Verbindung via WLAN (2,4 GHz) ist stabil. Der größte Alltagsnutzen ist die Push-Benachrichtigung: Du hörst nicht mehr auf das Gerät, sondern das Smartphone informiert dich wenn das Essen fertig ist. Zusätzlich lässt sich der Combi 7000 per Sprachbefehl via Alexa oder Google Assistant steuern.


Garergebnisse: Was der Combi 7000 XXL wirklich leistet

Pommes frites (Tiefkühl, 800 g)

Bei 200 °C und 18 Minuten: Gleichmäßig goldbraun, rundum knusprig. Die 7,3-Liter-Kapazität ermöglicht 800 g ohne Überladen – deutlich mehr als die kleineren Philips-Modelle. Das Ergebnis ist auf Niveau der 3000er XL, aber mit mehr Durchsatz pro Durchgang.

Hähnchenschenkel (2 große Stücke)

Bei 180 °C und 26 Minuten: Sehr gut – gleichmäßig durchgegart (Kerntemperatur 75 °C), außen goldbraun und knusprig. Die CombiAir-Technologie sorgt für besonders gleichmäßige Bräunung ohne manuelles Wenden – obwohl Wenden trotzdem empfehlenswert ist.

Brot (kleines Laib)

Bei 180 °C und 22 Minuten im Programm „Brot“: Innen luftig, außen mit knuspriger Kruste. Die dynamische Luftstromsteuerung ist hier besonders gut spürbar – die Kruste ist deutlich besser als beim Standard-Airfryer-Modus.

Gemüse (frisch gemischt)

Bei 180 °C und 13 Minuten: Sehr gut karamellisiert, gleichmäßig gegart. Für diese Anwendung gibt es keinen spürbaren Unterschied zur 3000er XL.


Bewertung nach Kategorien

Garergebnisse
9,0
Rapid CombiAir Technologie
8,8
App / NutriU
8,5
Verarbeitung
9,3
Bedienung
8,5
Reinigung
8,8
Preis-Leistung
7,5

Vorteile und Nachteile

Vorteile
  • Beste Garergebnisse im Philips Single-Basket-Sortiment
  • 7,3 Liter – ideal für Familien ab 4 Personen
  • 22 Programme – breiteste Auswahl im Test
  • Rapid CombiAir mit variablem Luftstrom
  • Vollständige App-Steuerung via NutriU
  • Sprachsteuerung (Alexa + Google Assistant)
  • Typische Philips Premium-Verarbeitung
Nachteile
  • Sehr teuer (279,99 €)
  • 9,4 kg – schwer für tägliches Wegräumen
  • Kein Dual Zone – nur eine Kochzone
  • Große Stellfläche nötig
  • Garergebnisse für Standardgerichte kaum besser als 3000er XL

Philips Combi 7000 vs. Ninja Dual Zone AF400EUCP

KriteriumPhilips Combi 7000Ninja Dual Zone AF400EUCP
Preis279,99 €ca. 240 €
Kapazität7,3 L (1 Zone)9,5 L (2 Zonen)
Kochzonen12 (SYNC-Funktion)
AppJa (NutriU, Fernsteuerung)Nein
Programme226
VerarbeitungPhilips PremiumSehr gut
Ideal fürApp-Nutzer, TechnikaffineFamilien, Vielköche

Für reine Familienküche liefert der Ninja AF400EUCP mehr Kapazität, zwei Kochzonen und SYNC – zu einem günstigeren Preis. Der Philips Combi 7000 punktet mit App-Fernsteuerung, 22 Programmen und der überlegenen Verarbeitungsqualität.


Häufige Fragen zum Philips Airfryer Combi 7000

Was ist der Unterschied zwischen dem Philips Combi 7000 und der 5000 Steam Series?
Die 5000 Steam Series hat eine Dampfgarfunktion (SteamFry) – der Combi 7000 nicht. Dafür bietet der Combi 7000 mehr Programme (22 vs. ca. 15), die präzisere Rapid CombiAir-Technologie und eine vollständigere App-Integration. Für Fleisch und Fisch liefert die Steam-Funktion saftigere Ergebnisse – für alle anderen Gerichte ist der Combi 7000 gleichwertig oder besser.
Lohnt sich der Philips Combi 7000 gegenüber dem 3000 XL?
Für Standardgerichte wie Pommes, Hähnchen und Gemüse liefert der 3000 XL für ca. 50 Euro nahezu identische Ergebnisse. Der Combi 7000 lohnt sich wenn du App-Fernsteuerung, Sprachsteuerung, mehr Programme und die CombiAir-Technologie für Brot und Aufläufe wirklich nutzen möchtest – und bereit bist, dafür über 200 Euro mehr auszugeben.
Wie funktioniert die NutriU App mit dem Combi 7000?
Die NutriU App verbindet sich via WLAN (2,4 GHz) mit dem Gerät. Du kannst Temperatur, Zeit und Programm vollständig vom Smartphone steuern, den Garfortschritt in Echtzeit verfolgen und Push-Benachrichtigungen erhalten. Außerdem bietet die App Zugriff auf hunderte Rezepte die direkt auf das Gerät übertragen werden können.
Für wie viele Personen reicht der Philips Combi 7000 XXL?
Mit 7,3 Litern ist er für 4–6 Personen ausgelegt. Für regelmäßige große Portionen (z.B. Hähnchen für 6+ Personen) sind zwei Durchgänge oder ein Dual-Zone-Modell sinnvoller. Für Familien bis 5 Personen ist er die ideale Wahl im Single-Basket-Segment.
Kann man mit dem Philips Combi 7000 auch backen?
Ja – der Combi 7000 hat spezielle Backprogramme und die dynamische Luftstromsteuerung macht ihn besonders gut fürs Backen. Brot, Kuchen, Muffins und Aufläufe gelingen dank des niedrigen Luftstroms im Backprogramm besonders gut – die Kruste wird knusprig, ohne dass das Innere austrocknet.

Unser Urteil: Lohnt sich der Philips Airfryer Combi 7000?

8,5 / 10

Der Philips Airfryer Combi 7000 ist das beste Einzel-Korb-Modell von Philips – aber auch das teuerste. Für technikaffine Familien die Wert auf App-Fernsteuerung, 22 Programme und die CombiAir-Technologie legen, ist er eine exzellente Wahl.

Wer hauptsächlich Standardgerichte kocht und keine App-Steuerung braucht, ist mit dem Philips 3000 XL für ca. 50 € genauso gut bedient. Wer zwei Zonen braucht, greift zum Ninja AF400EUCP.

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